Der Heterofußball auf dem langsamen Weg in die Gegenwart

Ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin
Tatjana Eggeling

Tatjana Eggeling ist als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie in Göttingen tätig, in ihrem Habilitationsprojekt „Homosexualität und Sport“ untersucht sie schwul-lesbische Sportvereine und -verbände. Außerdem ist sie für den Berliner Frauen/Lesben-Sportverein „Seitenwechsel“ Delegierte in der EGLSF, der European Gay and Lesbian Sport Federation. Im Gespräch mit Nicole Selmer spricht Tatjana Eggeling über die Entstehungsbedingungen schwul-lesbischer Vereine, über hetero- und homosexuelle Poklapse, aber auch über die möglichen Konsequenzen eines Outings im deutschen Profifußball.

Du forschst zur Entstehung und Organisation schwul-lesbischer Sportvereine – worin unterscheiden sich diese Vereine denn von anderen?

Bei den schwul-lesbischen Sportvereinen ist das Besondere, dass sie sich selbst so verstehen, dass sie zwischen Freizeitangebot und Politik stehen, weil sie eben auch als politisches Forum wirken wollen. Dann geht es darum, etwas gegen Diskriminierung und Homophobie zu tun, im Sportbereich also um Anerkennung und Toleranz zu kämpfen. Das machen alle Vereine und eben auch die Verbände, denn es gibt eine große Zahl von Sportverbänden, es gibt Verbände für einzelne Sportarten, die sich weltweit organisiert haben, also für Fußball und Kampfsport, Schwimmen, Turmspringen usw.

Ist Fußball in dieser Sportwelt denn ein Sonderfall?


Foto aus: Das deutsche Wembley: 60
Jahre Vereinspokal; 1935 – 1994. Ralf
Grengel. Paderborn, 1994: 179
Nein. Wenn ich mir das angucke, was da passiert, dann ist das nichts anderes, als Volleyball oder Badminton zu spielen. Es gibt keinen Unterschied darin, wie es gespielt wird, weshalb die Leute das spielen und so weiter. Was sich also gar nicht bestätigt, ist dieses Klischee, das erwarten ließe, dass es keine Männerturniere im Fußball gäbe, weil Schwule nicht Fußball spielen. Das ist nicht so. Bei den Eurogames oder den Gay Games gibt es jede Menge schwuler Fußballteams, und es werden auch viele reine Fußballturniere von schwul-lesbischen Vereinen veranstaltet. In der Szene selbst wird das auch überhaupt nicht als etwas Besonderes betrachtet, Fußball zu spielen – du suchst dir eben die Sportart aus, die du gerne treiben willst. Niemand, der da Fußball spielt, hat das Gefühl, etwas zu tun, was außergewöhnlicher ist, als Hockey oder Badminton zu spielen.

Was ist deine Erklärung für diese Umkehrung der Außensicht? Denn neben dem Klischee über Schwule, die nicht kicken können, gibt es ja offiziell auch keine schwulen Profifußballer …

Was natürlich Quatsch ist, die gibt es zuhauf. Wenn man rein statistisch von 5 bis 10 Prozent Homosexuellen ausgeht, die es in der Gesellschaft gibt, dann kommt man auf soundsoviele … das sind dann zwei oder drei Profiteams. Also, wie erkläre ich mir das? Ich erkläre mir das damit, dass Jungs, die dann später schwule Männer geworden sind, sicher ganz oft und Fußball gespielt haben, aber nie verraten habe, dass sie schwul sind. Und wenn sie die Möglichkeit haben, in speziellen homosexuellen Vereinen Fußball zu spielen, dann tun sie das auch.

Es gibt demnach also keine Gegendiskriminierung des Fußballs durch die Schwulen?

Nein, im Gegenteil. Zum Beispiel gibt es seit einigen Jahren die HerthaJunxx, einen schwul-lesbischen Fanklub von Hertha BSC, und natürlich auch jede Menge schwuler Fußballfans. Die treten allerdings meist genauso wenig in Erscheinung wie schwule Fußballer im traditionellen Sport. Ich denke, Diskriminierungserfahrungen kannst du in allen Sportarten machen, aber Fußball ist zum einen eine der allerbeliebtesten Sportarten, zum anderen ist es natürlich eine Sportart, die sehr stark mit einem bestimmten starken Männerbild konnotiert ist. Fußballer sind groß und stark und einsatzfreudig, das sind halt gestandene Männer, die ihren Sport treiben. Und diesen Klischees zufolge passt ein Schwuler da sicher weniger rein als etwa beim Eiskunstlaufen.

„Eine mit einer gewissen Ruppigkeit gepaarte Zärtlichkeit“

Körperkontakte

Ein sehr verblüffendes Phänomen im Fußball ist, dass dort ein sehr starkes Homosexualitätstabu besteht, gleichzeitig aber unheimlich viel Körperlichkeit stattfindet. Es gibt Gesten, Zärtlichkeiten auf dem Platz zu sehen, die in anderen Zusammenhängen und wenn die Spieler keine Fußballtrikots tragen würden, vermutlich schwul konnotiert wären.

Man könnte sagen, ungeübte Beobachter würden das als schwul lesen, geübte Beobachter würden das nicht so verstehen. Es wird zwar viel Körperkontakt hergestellt, Spieler werfen sich beim Torjubel aufeinander oder wenn was schief geht, klopft man sich tröstend auf die Schulter usw. Aber es sind ganz häufig Gesten, die eindeutig heterosexuell sind, die ungefähr so sind wie in einer Kneipensituation. Die sind so unschwul wie nur irgendwas, und sie werden auch von den Spielern nicht als schwul empfunden. Das ist eine mit einer gewissen Ruppigkeit gepaarte Zärtlichkeit, wenn man sich das genau anguckt. Und auch die Blicke, die sie sich zuwerfen, haben insofern sehr wenig Schwules, als da nie Begehren, Lust und Freude an diesem anderen Körper signalisiert wird, das hat immer dieses Kumpelhafte, Asexuelle. Auch wenn die sich alle übereinander werfen, dann sieht das mehr aus wie eine Rauferei und nicht wie ein Austausch von Zärtlichkeiten, die mit Begehren gekoppelt sind.

Das sieht, wenn man sich lesbisch-schwule, Sportwettbewerbe anschaut, wesentlich anders aus. Was es bei schwulen Fußballern zum Beispiel auch gibt, ist der Klaps auf den Po, aber da lassen sich wirklich Unterschiede beobachten. Bei lesbisch-schwulen Veranstaltungen kann der durchaus mit so einem Augenzwinkern verbunden sein, und das ist ein ganz anderes Signal. Da wird durch solche Gesten offen mit dem gleichgeschlechtlichen Begehren gespielt. Auch wenn sie das Spiel sehr ernst nehmen und sehr ehrgeizig sind, gibt es immer wieder diese kleinen Brüche, wo du siehst, da wird jetzt noch etwas anderes mittransportiert. Wobei die Lesben und Schwulen, wenn du sie fragst, wie das ist, wenn sie an Wettkämpfen teilnehmen, sagen, es gäbe eigentlich nichts Unerotischeres als Sportwettbewerbe und hinterher das gemeinsame Duschen.

Auch ein beliebtes Motiv in der Diskussion um homosexuelle Sportler …

Genau, dieses Klischee taucht immer mal wieder auf, dabei ist das natürlich großer Unsinn. Da wird ehrgeizig Sport getrieben, aber trotzdem gibt es immer mal wieder so kleine Situationen, die etwas anderes signalisieren. Aber der Fokus ist ganz klar Sport, Wettkampf, Gewinnen.

Für das Thema Körperkontakt spielt es allerdings eine große Rolle, dass die Spieler im Mainstreamfußball natürlich davon ausgehen, dass sie alle hetero sind. Und das erlaubt ihnen körperliche Berührungen, die sie unter Umständen vermeiden würden, wenn sie wüssten, der andere ist schwul. Denn in dem Moment, wo sie es wissen, würden sie damit rechnen, dass sie entweder auch als schwul abgestempelt werden, was sie nicht wollen, oder sie glauben, dann sieht man es auch, dass das was Schwules sein könnte. Und das wollen sie unter allen Umständen vermeiden.

Und warum ist es so wichtig, diesen Eindruck möglicher Homosexualität zu vermeiden?

Ich denke, das hat damit zu tun, dass Sport allgemein einer der resistentesten Bereiche unserer Gesellschaft ist, was die Anerkennung von alternativen Lebensformen angeht. Es gibt bei der Berliner Polizei seit vielen Jahren einen Schwulenbeauftragten, den findet man in keinem großen Mainstream-Sportverband.

Organisationen wie FARE, Football against Racism in Europe, haben in den letzten Jahren sehr viel dafür getan, dass Fanorganisationen oder auch Vereine Stellung dazu nehmen, dass jegliche Form von Diskriminierung von Schwarzen, Frauen und Homosexuellen einfach nicht tragbar ist. Das war vor zehn oder zwanzig Jahren einfach nicht wichtig. Wenn du Funktionäre fragst, werden sie natürlich sagen, es sei ihnen egal, wer mit wem schläft und Sport sei etwas Verbindendes und diskriminiert niemanden. Wenn man sich die Strukturen aber genauer anguckt, dann stellt man immer wieder fest, dass Leute aufgrund einer homosexuellen Orientierung schlecht gelitten sind bzw. offiziell überhaupt nicht vorkommen.

„Nach einer Weile würden sich die Wogen auch wieder glätten“

Outing

Wie könnte sich diese Situation im Männerfußball denn verändern, was könnte da passieren?


Foto aus: Das deutsche Wembley: 60 Jahre
Vereinspokal; 1935 – 1994. Ralf Grengel.
Paderborn, 1994: 163
Auf allen Ebenen könnte da etwas passieren, es könnten die Spieler etwas tun, die könnten sich outen, weil sie es nicht mehr aushalten, und sich vielleicht auch untereinander vernetzen. Sie könnten sagen „Wir wollen mit unserer sexuellen Orientierung anerkannt werden wie die Heteros auch“, das wäre eine Möglichkeit. Die Verbände konnten etwas dazu tun, indem sie ganz klar Antidiskriminierungsregeln verabschieden und durchhalten und auch darauf achten, dass sie eingehalten werden – in der Darstellung, im Umgang miteinander, bei Trainerschulungen. Da wird aber einfach nicht drüber nachgedacht, und ich glaube auch, dass es eine Einstellung gibt in allen Sportarten, und im Männerfußball erst recht, die besagt, dass Sport mit Sexualität nichts zu tun habe – das gehört da nicht hin, das eine ist Beruf bzw. Freizeitaktivität, das andere ist Teil des Privatlebens, und das bringen wir nicht zusammen. Und deswegen soll man da nichts zu sagen.

In der Politik etwa war das ja lange Zeit hindurch genauso, da ist das aufgebrochen worden und homosexuelle oder zumindest schwule Politiker können sich outen und mit ihrer sexuellen Orientierung sogar Punkte machen, wie etwa Berlins Oberbürgermeister Klaus Wowereit.

Genau, und denen ist ja nichts passiert. Und wenn das im Fußball geschehen würde, dann würde den jeweiligen Leuten unter Umständen auch nichts passieren. Es könnte allerdings dann sehr problematisch werden, wenn sich ein einzelner Spieler outet und die Mitspieler, der Verein, die Physiotherapeuten und die Verbände stehen nicht hinter ihm, dann hätte er ein total schweres Leben. Und wenn dann das Outing womöglich noch zuerst in der Bild-Zeitung steht …

Das wäre dann also das konstruierte Beispiel, wie man es nicht machen soll. Und wie könnte ein gelungenes Outing im Männerfußball aussehen?

Na ja, so richtig kann man das natürlich nicht planen. Es müsste nach dem Outing dann richtig reagiert werden. Der Sportler müsste sich mit seiner Mannschaft und seinem Trainer absprechen und sagen „So, ich oute mich jetzt. Ich halte das sonst nicht mehr aus.“ und dann um Unterstützung bitten, die ihm dann hoffentlich auch zugesagt wird. Der andere Fall, den ich jetzt konstruiert habe – einer outet sich, ohne das vorher jemandem anzukündigen und wartet dann auf die Reaktionen – da sind dann die anderen natürlich am Zug, sich hinter ihn zu stellen und nicht zu sagen „Damit hast du jetzt unserem Sport geschadet, wir wollen dich nicht mehr in unserem Verein“.

Der DFB hat ja in den 90er-Jahren bei den lesbischen Fußballerinnen genauso reagiert, als es zum Beispiel mal um die Teilnahme an den lesbisch-schwulen Eurogames ging, da gab es ganz klar die Drohung der Funktionäre „Wenn ihr da hingeht, seid ihr raus aus dem Kader.“ Das macht keine Profifußballerin.

Die Fortschrittsresistenz des Sports

Aber welche Vorteile hätte es denn auch für Mainstreamvereine und -verbände, sich da zu öffnen? Wie könnten die davon profitieren?

Nun ja, sie begeben sich damit zum Beispiel endlich mal auf den Stand der Zeit, weil es in der freien Wirtschaft, in der Politik, in der Verwaltung – die katholische Kirche nehme ich jetzt mal aus – in allen gesellschaftlichen Bereichen ist es so, dass dort überall eine Antidiskriminierungspolitik gefahren wird, und das aus gutem Grund. Insofern würde auch die Sportwelt davon profitieren und endlich nachziehen bei etwas, was sie bisher versäumt hat. Der Mainstreamsport ist nun mal der mit am widerstandsfähigste Bereich, wenn es darum geht, gesellschaftliche Veränderungen auch anzuerkennen. Denn es hat sich in den vergangenen 30 Jahren sehr viel getan.

Warum, denkst du, ist es denn so, dass der Sport sogar der Armee noch hinterherhinkt?

Ein Grund für die Homophobie der Sportwelt könnte darin liegen, dass Sport sehr viel mit Körper zu tun hat, mehr als vielleicht die Bundeswehr, ganz sicher mehr als Politik und Wirtschaft. Es geht im Sport eben viel mehr um Körpereinsatz, Körperdarstellung, auch um die Zurschaustellung eines Geschlechtskörpers. Und das könnte ein Grund sein, dass die Schranke höher liegt, da über Sexualität zu sprechen, weil es sowieso schon so nah an Körperlichkeit dran ist – da sind wir dann wieder beim gemeinsamen Duschen. Man ist sehr auf Grenzziehungen bedacht und darauf, es nicht sexuell werden zu lassen.

Also darauf zu achten, dass die Gesten, die, wie du sagtest, ruppige Zärtlichkeit eindeutig bleibt. Wobei gleichzeitig ja auch immer klar ist, dass diese Gesten nur auf dem Fußballplatz stattfinden.

Genau, die Männer gehen ja nicht mehr so miteinander um, wenn sie dann hinterher Bier trinken gehen.

Kommen wir noch mal zurück zum Outing: Meine Idealvorstellung des ersten Fußballoutings war immer die, dass es ein nicht mehr aktiver Spieler sein müsste, dem also beruflich nichts mehr passieren kann, der aber zum Beispiel so ein richtig harter Verteidiger war, der auch immer drin war und dazugehörte, bei dem man nicht im Nachhinein sagen kann „Ja, ja, das wussten wir schon immer, dass der anders war“. Es muss jemand sein, der immer einer von den Jungs war. Wenn der sich dann outen würde …

Das würde erst mal große Verwirrung auslösen, glaube ich. Wenn sich so ein Typ, wie du ihn gerade beschrieben hast, outen würde, das würde ganz vielen Bildern und Klischees, die man gemeinhin so hat – nicht nur im Fußball –, widersprechen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass sich nach einer Weile die Wogen wieder glätten, wie das in der Politik auch geschehen ist.

Und wie, denkst du, würden Fußballfans auf ein Outing im Männerfußball reagieren?

Sehr unterschiedlich. Es wird natürlich einen ganz großen Teil von Fans geben, die sich sehr dran gewöhnen müssen. Das hat auch gar nichts damit zu tun, dass sie dumm wären, aber es ist so ungewöhnlich, und es ist so klar, dass Männerfußball eine Heteroveranstaltung ist, dass sie sich an die veränderten Tatsachen nur mit der Zeit gewöhnen würden. Auf der anderen Seite glaube ich aber, dass es genug Leute gibt, die das tatsächlich gutheißen würden oder zumindest sagen würden „Da habe ich kein Problem mit, solange der Kerl gut spielt und uns die Punkte bringt. Da kann der dann ruhig schwul sein“. Es würde sicher einen großen Aufruhr geben, aber es gäbe heute über die Medienberichterstattung sicher relativ viel Rückhalt. Denn der Standard ist schon so, dass antidiskriminierend berichtet werden muss und auch wird. Also, wenn man darüber berichtet, darf man das nicht abwerten. Das wird dann eher so sein, dass die, die nichts Positives dazu sagen wollen, lieber gar nichts sagen oder schreiben werden.

Kicker oder Sport-Bild würden das Thema dann also vielleicht einfach ignorieren …

Das könnten sie aber vielleicht gar nicht mehr.

Allein das wäre es schon wert … Aber wenn wir jetzt mal herumspinnen und sagen, dass es eine solche Öffnung im Mainstreamsport gäbe und die Homophobie sich auflösen würde, was hieße das denn für die schwul-lesbischen Vereine? Die würden dann ja überflüssig werden.

Ja, auf die Dauer würden sie überflüssig werden, denn das Besondere und die Begründung, warum sie entstanden sind, würden dann wegfallen. Also sehr weit in die Zukunft prognostiziert, wären sie dann Sportvereine wie alle anderen auch. Es gibt ja jetzt keinen Homotest, wenn du in einen lesbisch-schwulen Sportverein eintreten willst, und es gibt explizit keinen Ausschluss von Heterosexuellen.

Die lesbisch-schwulen Fanklubs bei Hertha, Borussia Dortmund oder Dynamo Dresden haben sich ja sicher aus genau den gleichen Gründen gebildet wie die Vereine, eben um nicht diskriminiert zu werden und als Gruppe auftreten zu können. Das gibt dem Ganzen natürlich viel mehr Gewicht, als wenn alle paar Reihen ein einzelner schwuler Fan steht, der das seinen Nachbarn erzählt hat. Du hast in der Gruppe viel mehr in der Hand, um dich darzustellen und darüber Bekanntheit, Anerkennung und Sicherheit für dich als Fan zu schaffen. Das finde ich relativ plausibel. Und das Schöne am Sport ist eben, dass es das Gemeinsame gibt, nämlich Fan eines Teams sein, Borussia Dortmund oder Hertha BSC, und darüber hast du einen Ansatz, auf dem du aufbauen kannst, wo du dann vielleicht auch anfangen kannst zu diskutieren – „Warum akzeptiert ihr keine schwulen Fans oder keine schwulen Fußballer?“ Denn es wollen ja alle dasselbe, nämlich dass ihr Team gewinnt.

 
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